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40 Prozent ursächlich an Vakzinen verstorben: Uni Heidelberg obduziert Tote nach Covid-Impfung

Seit etwa einem Jahr nun werden in Heidelberg Patienten obduziert, die mutmaßlich an einer Covid-19 Infektion verstorben sind. Man erhofft sich daraus neue Erkenntnisse und ein besseres Verständnis für die Krankheit. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Forschung mit 1,8 Millionen Euro. Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg, ist Leiter dieses Projekts und berichtet nun über beunruhigende Forschungsergebnisse – und fordert gleichzeitig bundesweit mehr Obduktionen von Toten, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung verstorben sind. Es dauerte nicht lange bis STIKO und Paul-Ehrlich-Institut dem Vorhaben vehement widersprachen.

STIKO faktisch abgeschafft: Jens Spahn beschließt eigenmächtig Kinderimpfprogramm

Anmaßend und verstörend, so bezeichnete Kinderarzt und STIKO-Mitglied Martin Terhardt die Einmischung der Politik in Belange der „Ständige Impfkommission“ und findet deutliche Worte: “Die Politik missachtet medizinische Expertise und hat sich immer wieder in unsere Arbeit eingemischt“ kritisiert er die heutige Beschlusslage zur Impfung von Jugendlichen in der ZEIT ONLINE (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-08/gesundheitsminister-geben-impfung-fuer-kinder-ab-zwoelf-jahren-frei?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com). Die Krankheitslast und das größere Infektionsrisiko gehe von Erwachsenen aus, so Terhardt: “Das sagen uns alle Studien und Modellierungen“. Vorausgegangen war ein einstimmiger Beschluss der Gesundheitsminister aller Länder vom Montag, Jugendlichen ab 12 Jahren ab sofort ein Impfangebot mit den umstrittenen Vakzinen zu unterbreiten. Trotz mahnender Worte der STIKO.